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Wiedereinstieg in den Vereinssport

TVM unterstützt LSB-Vorschlag

Seit Anfang November 2020 findet in NRW kein organisierter Vereinssport statt. Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist seither nicht möglich. Der Landessportbund NRW hat nun einen Vorschlag erarbeitet, mit dem eine stufenweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs im Land erfolgen könnte. Der Tennisverband Mittelrhein begrüßt und unterstützt den LSB-Vorschlag.

Der Entwurf des LSB, sieht ein fünfstufiges Modell vor, dass sich an Inzidenzwerten des Infektionsgeschehens im Land orientiert. Folgende Stufen zur Wiederaufnahme des Vereinssports sind dabei zusammengefasst grundsätzlich vorgesehen:

1.Stufe: Sport- und Trainingsbetrieb draußen erlaubt

2.Stufe: Sport- und Wettkampfbetrieb draußen erlaubt

3.Stufe: Sport- und Trainingsbetrieb drinnen mit Abstand

4.Stufe: Sport und Wettkampfbetrieb drinnen erlaubt

5.Stufe: Rückkehr zum „Normalbetrieb“

Für Kinder und Jugendliche soll mit Wiederaufnahme des Schulbetriebs grundsätzlich die erste Stufe in Kraft treten und bei Wiederaufnahme des Schulsports mindestens die Stufe 3 möglich werden.

Der Tennisverband Mittelrhein unterstützt den Vorschlag des LSB in mehrfacher Hinsicht. „Das mehrstufige Modell ist aus unserer Sicht ein guter Vorschlag, da er sehr verantwortungsvoll die Möglichkeiten des Sporttreibens in Verbindung mit dem jeweiligen Infektionsgeschehen austariert. Der Aufbau vom kontaktlosen Outdoor-Sport bis hin zum Kontaktsport Indoor in der vierten Stufe berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Risiken möglicher Ansteckungen sinnvoll“, erläutert der TVM-Vorsitzende Utz Uecker. Ein weiterer positiver Aspekt ist die besondere Berücksichtigung der Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, die nach dem Modell den Vereinssport auch vorrangig wieder aufnehmen könnten.

Utz Uecker sieht die Tennisvereine gut gerüstet, eine Rückkehr zum Vereinssport verantwortungsvoll wieder aufzunehmen: „Die Tennisvereine in NRW haben bereits nach dem ersten Lockdown gezeigt, dass sie in der Lage sind mit behördlich abgestimmten Hygienekonzepten den Spiel- und Wettkampfbetrieb so aufzunehmen, dass die Risiken auf ein Minimum reduziert werden können. Die NRW Verbände sind hier wieder bereit entsprechende Konzepte auszuarbeiten und zur Verfügung zu stellen“.