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Leistungssport, Organisation und Termine

Hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld mit acht deutschen Tennis-Profis bei den Bonn Open 2026

Die offizielle Meldeliste und die vergebenen Wildcards für die Bonn Open 2026 versprechen hochklassige Tennis-Matches mit internationalen und deutschen Profis, die bereits großes Interesse bei Experten und Tennis-Fans geweckt haben. Der aktuell bestplatzierte Spieler im Hauptfeld ist Jan Choinski (Weltrangliste 100), der für Bundesligist Rot-Weiss Köln spielt und vor wenigen Tagen die zweite Runde in Wimbledon erreicht hat.

Jan Choinski.

Ebenfalls gemeldet ist Bonn Open-Vorjahressieger Jurij Rodionov. Mit Stefano Travaglia, Roberto Carballés Baena und Pavel Kotov können darüber hinaus drei Spieler auf dem Bonner Sand weitere Weltranglistenpunkte sammeln, die dort in den letzten Jahren schon auf Position 60 oder besser geführt wurden und Erfolge gegen Top-Stars gefeiert haben.

Auch die deutschen Teilnehmer im Hauptfeld haben bereits für Furore gesorgt: In Bonn schlagen mit Max Schönhaus, Niels McDonald und Jamie Mackenzie nicht nur die drei derzeit bekanntesten deutschen Jung-Profis auf. Auch Tom Gentzsch, aktuell bestplatzierter Deutscher im Hauptfeld des Bonner Turniers (Weltrangliste 216), sowie Henri Squire und Diego Dedura lauern auf ihre Chance. Zusätzlich sind Marko Topo und Mika Petkovic für die Qualifikation gemeldet. Ein Teilnehmerfeld, das die erwarteten 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Turnierwoche vom 26. Juli bis 02. August 2026 auf dem Court begeistern wird.

Tickets gibt es im Online-Shop der Bonn Open (tickets.bonn-open.com).

Diego Dedura.

Die Bonn Open 2026 starten am 26. Juli mit der Qualifikation, in der 24 Spieler um sechs Startplätze für die Hauptrunde kämpfen, die dann von insgesamt 32 Profis bestritten wird. Turnierveranstalter André Christ, Geschäftsführer der Bonn Open GmbH, zeigt sich begeistert, dass gleich acht deutsche Nachwuchsspieler in der Meldeliste vertreten sind: „Die ATP Challenger-Serie hat für junge Profis eine enorme Bedeutung, um Weltranglistenpunkte zu sammeln und den Sprung auf die Tour zu schaffen. Turniere vor Ort sind natürlich ein besonderes Highlight, weil sich die Top-Talente vor heimischem Publikum mit internationalen Profis messen können. Ich freue mich, dass in diesem Jahr so viele Deutsche in Bonn aufschlagen werden.“

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